Fuß- und Radwegbrücke

Konstanz

Die sehr heterogene Situation beiderseits des Bahnhofs Petershausen wird durch ein geometrisch strenges Brückenbauwerk städtebaulich geordnet, an beiden Brückenköpfen werden attraktive Platzsituationen geschaffen. Zwei gleisparallel angeordnete Rampen überwinden die Höhe zur Querung der Gleisanlage. Verbunden werden diese durch ein verbreitertes Brückenplateau, welches in Teilen überdacht ist und Sitzgelegenheiten anbietet. Treppen und Aufzüge verknüpfen das Plateau mit den beiden angrenzenden Stadtteilen sowie dem Bahnsteig. Diagonal gestellte Scheiben tragen die Weißbetonbrücke, durch gleisparallele Wahrnehmung entstehen so dynamische Effekte von Transparenz und Geschlossenheit.

Daten

Wettbewerb 2007, 1. Preis