Laborgebäude der Universität

Bayreuth

Ziel des Konzeptes ist die Entwicklung vielfältig nutzbarer Gebäudestrukturen und Freibereiche, sowie die Adressbildung vom bestehenden Campus. Die Baukörperstruktur erlaubt es, innerhalb einer Systematik sehr flexibel auf unterschiedliche Randbedingungen zu reagieren. So ist die Struktur durch ihre räumliche Staffelung in der Lage, der geschwungenen Grundstückskontur zu folgen. Durch das zu Grunde gelegte Raster und seine variable Geschoßigkeit verfügt das städtebauliche Prinzip über ein Höchstmaß an Flexibilität und bietet gleichzeitig ein stabiles städtebauliches Grundgerüst. Dem Institut kommt als erstem Baustein im Erweiterungsgebiet eine bestimmende Rolle zu. Er besetzt die Schnittstelle zwischen dem bestehenden Campus und dessen Erweiterung. Der zwei- bis dreigeschossige Baukörper wird in sieben Module gegliedert, die durch Wege miteinander verknüpft sind. Der Neubau erhält durch diese Modularität und vier Höfe eine sinnfällige und funktionale Binnengliederung.

Daten

Wettbewerb 2013, 4. Preis